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08.02.2020

Neue Fotos von 77 Bombay Street

Der grosse Hit der Ski-WM in St. Moritz ist noch in unseren Köpfen: «Empire» ist die bislang zweiterfolgreichste Single von 77 Bombay Street, 2018 war der Titel gar für einen Swiss Music Award nominiert. Die Bandmitglieder Matt, Joe, Esra und Simri haben seither viele Abenteuer abseits der Musik erlebt - sie haben Master-Abschlüsse gemacht, führen Gastronomiebetriebe und andere Unternehmen und organisieren Events. Aber letztendlich gehören sie auf die Bühne, zusammen, zu viert. Seit ihrer Kindheit musizieren die vier Brüder miteinander, es ist ein schier physisches Bedürfnis für sie, ihre Musik miteinander zu zelebrieren. Und nach der beinahe zweijährigen Unterbrechung brennen sie nun darauf, ihr Publikum erneut zum Mitsingen und –tanzen zu animieren, mit ihm auf Tuchfühlung zu gehen und bis in die hintersten Reihen für strahlende Gesichter zu sorgen. Gestern Abend live in der Schüür Luzern.

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08.02.2020

Neue Fotos von Carole Curty

Carole Curty lebt in Zürich, hat aber ihre Wurzeln im Fribourger Seeland. Schon im frühen Kindesalter hat sie ihre Leidenschaft zur Musik entdeckt. So lernte sie Klavier spielen wobei schon bald ihre aussergewöhnliche Stimme zum Ausdruck kam. Egal ob Carole leise oder lautere Töne anschlägt - ihre Stimme berührt und begeistert. ​Carole war Leadsängerin der Schweizer Band "mellowtone". Das Debüt-Album "Acts of love" wurde kurz nach dem Erscheinen vom britischen Radiosender MFR 2 zum Album des Monats Februar 2011 gekürt. Danach tourte sie mit mellowtone durch verschiedene Schweizer Radios, um die CD zu promoten, ausserdem gab die Band ein gutes Dutzend Konzerte in der Schweiz und in Deutschland. Nach ihrer Teilnahme bei "The Voice Of Germany" im 2017 meldet sie sich nun zurück und arbeitet intensiv an ihrem ersten Album. Gestern Abend live in der Schüür Luzern.

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31.01.2020

Neue Fotos von Tusks

Es passt ins Bild, dass «Avalanche», das neue Album der Songwriterin und Produzentin Emily Underhill, gefüllt ist mit aufmunternden, motivierenden Zeilen über Selbsterkenntnis und das Überwinden von Hindernissen. War doch der Weg zu diesem Album ziemlich steinig für die Londonerin, die ihren fesselnden, atmosphärischen Indie-Electronica-Mix unter dem Künstlernamen Tusks veröffentlicht. Nachdem sie sich bei einem Unfall den Ellenbogen gebrochen hatte, hieß es im Januar 2018, dass Tusks möglicherweise nie wieder Gitarre spielen könne. Diese Nachricht, wenige Monate nach dem ihr Debütalbum «Dissolve» international viel Lob bekommen hatte, war knallhart. Ihre Karriere, die gerade angefangen hatte aufzublühen, sah sich nun einem seismischen Schock ausgesetzt. 12 Monate und zwei Operationen später erscheint «Avalanche» – ein Album, von dem sie nicht erwartet hätte, dass es jemals erscheint. Nachdem Tusks 2017 mit dem Isländer Asgeir auf Tour war und ihr erstes Album vor bis zu 2000 Menschen pro Abend vorgestellt hat, arbeitet sie aktuell an ihrer neuen, energetischen Live-Show um «Avalanche» zeitnahe auf die Bühne bringen zu können. Gestern Abend live in der Schüür Luzern.

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31.01.2020

Neue Fotos von Fiona Cavegn

Für Fiona Cavegn existieren keine Konventionen. Mit altklugen Sprüchen und einer guten Portion Selbstironie spaziert sie durchs Leben. Gnadenlose Kritik an verliebte Pärchen (amurus), unverblümte Ausgangsgeschichten (nocturneno. 1) und rosige Liebeserklärungen an die Musik (ina presa) bilden einen ungewohnten Kontrast zueinander. Anfang 2019 beginnt sie diese neue Sache: Eine sukzessive Veröffentlichung von rätoromanischen und englischen Singles, die in einem gemütlich dahintreibenden Strom aus jazzigem Neo-Soul schwimmen lernen. Gestern Abend live in der Schüür Luzern.

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26.01.2020

Neue Fotos von Marius Bear

Marius Bear stammt aus der Schweiz und lebt die meiste Zeit in London. Wer ihn einmal gehört hat, vergisst die Stimme nicht mehr. Im Februar 2019 wurde er mit dem Swiss Music Award als «SRF 3 Best Talent» ausgezeichnet. Seine Geschichte könnte einem Film entsprungen sein: Marius’ Gesangstalent wurde zufällig entdeckt. Mit Anfang 20 im Schweizer Militär. Er teilte lautstark Befehle aus, worauf ein Soldat entgegnete «mit deiner Stimme solltest Du singen!». Jamsessions in der Armee zeigten ihm, dass er wirklich Talent hat. Nach dem Wehrdienst wagt er den Sprung: Vom Appenzell zieht er via Fribourg und New York nach London, wo er fortan sein Geld als Strassenmusiker verdient. Nach einem einjährigen Lehrgang am BIMM Institute (British & Irish Modern Music) feilt er nun mit englischen Songwritern und Produzenten an seiner Kunst. Bear erzählt Geschichten, die den Gegensätzen seiner Wurzeln und der Wahlheimat London entspringen. Mit «My Crown» wagt Marius Bear erstmals den Schritt auf die internationale Bühne. Geschrieben von Marius Bear & Ian Barter (Amy Winehouse, Izzy Bizu, Paloma Faith) und produziert von Eliot James (Kaiser Chiefs, Two Door Cinema Club) mit Backingvocals aus dem Kingdom Choir. Die Zeichen stehen gut, dass die Gilde der markanten Stimmen wie Lewis Capaldi, Rag'n'Bone Man, George Ezra oder Matt Corby durch einen «bearenstarken» Namen erweitert wird. Gestern Abend live in der Schüür Luzern.

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